
Der Neue Leipziger Kunstverein unterstützte das Museum der bildenden Künste bei der Herausgabe des Kataloges Das Evangelium des Schönen zur Ausstellung der Zeichnungen von Adam Friedrich Oeser.
Möglich wurde diese Schenkung durch die Unterstützung der Eheleute Wallter Oeser und Frau Dr. Lore Beckmann
Am 06.03.2008 übergab der Neue Leipziger Kunstverein dem Museum der bildenden Künste eine Skulptur von Etta Beckmann, eine Kinderbüste ihres Sohnes. Etta Beckmann gilt als Schülerin von Max Klinger. Außerdem wurde dem Museum zwei Zeichnugen von Max Schwimmer überreicht.
Nagel studierte von 1960 bis 1965 an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. 1965 gründete er mit Dieter Asmus, Nikolaus Störtenbecker und Dietmar Ullrich die Gruppe ZEBRA. Nach einem Studienaufenthalt in London und einem Stipendium der Villa Maasimo in Rom arbeitete er als freier Maler und Grafiker. Von 1985 bis 2004 war er Professor für Malerei an der Muthesius Kunsthochschule Kiel.
Diese Schenkung wurde durch eine Stiftung von Prof. Dr. Dieter Mehlhorn, Kiel ermöglicht
Rudolf Jettmar (1869-1939) war Mitglied der Wiener Secession und einer der führenden österreichischen Künstler um 1900. Ausgebildet unter anderem an der Wiener Akademie der bildenden Künste und Meisterschule für Grafik der Wiener Akademie wurde er 1910 zum ordentlichen Professor an der Wiener Akademie der bildenenden Künste berufen. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter des europäischen Symbolismus. Seine Kunst lehnt sich stark an die des Leipzigers Max Klinger an. Die acht Radierungen des Zyklus Kain nach Lord Byron (1919-1920) zählen zu seinen wichtigsten grafischen Werken.
Im Jahr 2006 gelang es dem Neuen Leipziger Kunstverein e.V. in Kooperation mit dem Kunstmäzen Fritz P. Meyer aus Frankfurt und dem Verein der Förderer des Museums der bildenden Künste e.V. eine der neuesten Arbeiten des Künstlers Michael Triegel als Schenkung dem Museum der bildenden Künste Leipzig zu übereignen. Es handelt sich um die Zeichnung "Nacht". Die 125 x 97 cm große Acrylzeichnung auf Bütten ist ein handwerklich perfektes Werk und einmal mehr wird die Anlehnung des Künstlers an die alten Meister deutlich.
Anlässlich des 150jährigen Bestehens des MdbK am 18. Dezember 2008, schenkte der Neue Leipziger Kunstverein dem Museum eine Arbeit von Henriette Granert, der letztjährigen Preisträgerin der Sachsenbank.